Der "Online PumpenCheck"

Eine alte Heizungspumpe im Keller kann durchaus mehr Strom verbrauchen als Waschmaschine und Kühlschrank zusammen. Das können 10% des jährlichen Stromverbrauchs sein. Ist die Pumpe ungeregelt, rotiert sie unnötiger Weise auch in den Sommermonaten mit gleicher Leistung weiter. Intelligente Hocheffizienzpumpen hingegen sind nur dann aktiv, wenn sie wirklich gebraucht werden. Das spart nicht nur Energie und Stromkosten, sondern mindert gleichzeitig den Ausstoß des klimaschädlichen Treibhausgases Kohlendioxid (CO2). Deshalb fördert die Bundesregierung über die KfW-Förderbank seit 1. April 2009 den Austausch alter Heizungspumpen gegen Hocheffizienzpumpen der Energieeffizienzklasse A.

Zum 1. April 2010 hat die KfW Förderbank die Bedingungen der Sonderförderung "Energieeffizient Sanieren" geändert. Es werden weiterhin 25 Prozent der Kosten erstattet, nun allerdings erst ab einer Rechnungssumme von 600 Euro und das Durchführen eines hydraulischen Abgleichs ist nunmehr Pflicht.  

Weitere Informationen erhalten Sie beispielsweise unter www.sparpumpe.de. Dort finden Sie auch Hinweise zur Förderung. Natürlich stehen auch wir Ihnen bei etwaigen Fragen, bei der Durchführung eine hydraulischen Abgleichs und bei der Fördermittelbeantragung gern zur Verfügung.


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