Sicherheitscheck vom Schornsteinfeger

Jetzt bundesweit gültige Fristen und Gebühren

Dezember 2009. Ab 1. Januar 2010 gilt eine neue Verordnung zur Regelung der Betriebs- und Brandsicherheit von Öfen und Heizungsanlagen. Der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks -- Zentralinnungsverband (ZIV) -- informiert über Änderungen für Verbraucher.

Auch in Zukunft kommt der Schornsteinfeger, um Schornsteine und Feuerstätten wie bisher zu reinigen oder sicherheitstechnisch zu überprüfen. Welche Aufgaben er im Rahmen dieser Dienstleistung übernimmt und welche Gebühren anfallen, ist in der Kehr- und Überprüfungsordnung (KÜO) gesetzlich festgeschrieben. Zu den Arbeiten zählt beispielsweise die Überwachung des Kohlenstoffmonoxid(CO)-Gehalts und des einwandfreien Zustands der Abgaswege. Die genauen Inhalte der Verordnung und die damit verbundenen Pflichten konnten bislang je nach Bundesland unterschiedlich ausfallen. Dies wird sich nun ändern. Um einen bundesweit einheitlichen Leistungsumfang zu garantieren, wurden die Länderverordnungen in eine Bundesverordnung zusammengeführt und deren Inhalte angeglichen. Die neue Bundes-Kehr- und Überprüfungsordnung bietet den Verbrauchern gleichzeitig mehr Transparenz bzw. eine Vergleichbarkeit der Dienstleistungen und Gebühren. Was sich im Einzelnen für die Heizungsanlage vor Ort ändert, erklärt der Schornsteinfeger bei seinem nächsten Besuch. Die Termine und Fristen für die Betreuung ab dem 1. Januar 2010 richten sich nach Alter und Art der Anlage sowie den verwendeten Brennstoffen. Da der Freistaat Sachsen bereits zum Jahr 2008 mit der Sächsischen Kehr- und Überprüfungsverordnung (SächsKÜVO) die Muster-Kehr- und Überprüfungsordnung, welche auch die Basis der nunmehr bundeseinheitlichen Kehr- und Überprüfungsordnung ist, umgesetzt hatte, ändert sich für unsere Kunden nur wenig.

Quelle: www.schornsteinfeger.de/presse

(23.12.2009)


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