So sollte es bei Ihnen nicht ausgehen!
Der Feuerwehrleit-stelle wurde ein Schuppenbrand gemeldet. Dieser Schuppen war jedoch an einem Einfamilienwohnhaus angebaut.
So sollte es bei Ihnen nicht ausgehen!
Der Brandüber-schlag auf das Wohnhaus war nur eine Frage der Zeit.
So sollte es bei Ihnen nicht ausgehen!
Ergebnis nach zwei Stunden: TOTALSCHADEN !

Brandschutz - ein heißes Thema


Es kann jeden treffen:

Die meisten Brandopfer - 70% - verunglücken nachts in den eigenen vier Wänden. Denn tagsüber kann ein Feuer meist schnell entdeckt und gelöscht werden, nachts dagegen schläft auch der Geruchssinn, so dass die Opfer im Schlaf überrascht werden, ohne die gefährlichen Brandgase zu bemerken.

Brandtote sind Rauchtote

Fast alle Brandtoten fallen nicht den Flammen, sondern den giftigen Rauchgasen zum Opfer, die während der Schwelbrandphase entstehen. 95% der Brandtoten sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung durch die geruchlosen Gase Kohlenmonoxid und Kohlendioxid - schon wenige Lungenfüllungen Kohlenmonoxid sind tödlich. Brandtote sind Rauchtote

Schon seit tausenden von Jahren nutzt der Mensch das Feuer als Wärmequelle, Lichtspender oder um sich vor Angreifern zu schützen. Solange das Feuer durch den Menschen beherrscht wird ist es ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Lebens.

Gerät das Feuer jedoch außer Kontrolle, spricht man von einem Brand. Ein Brand ist dann ein nicht bestimmungsgemäßes Brennen, das sich unkontrolliert ausbreiten kann. In solchen Fällen müssen bestimmte Mechanismen eingreifen um Menschen, Tiere, Sachwerte und letztendlich auch unsere Umwelt zu schützen.

Das OVG Münster hat den Brand wie folgt definiert:

Zitat:

" Es entspricht der Lebenserfahrung, dass mit der Entstehung eines Brandes jederzeit gerechnet werden muss. Der Umstand, dass in vielen Gebäuden jahrzehntelang kein Brand ausbricht, beweist nicht, dass keine Gefahr besteht, sondern stellt für die Betroffenen einen Glücksfall dar, mit dessen Ende jederzeit gerechnet werden muss !"

Der Brand und seine Folgen Personenschäden:

Durchschnittlich sterben mehr als 600 Personen jährlich durch Brände. Im Jahr 2006 starben 740 Personen; 22.000 Brandverletzte mussten behandelt werden.

Sachschäden:

Im Jahr 2000 verursachten Brände einen Gesamtschaden von ca. 4,5 Milliarden Euro. 30% aller Industriebrände haben Sachschäden im Wert von mehr als 500.000 Euro, 55% aller Brandfälle haben Sachschäden in Höhe von über 250.000 Euro.

Produktionsausfall:

Soviel kostet eine Stunde Produktionsausfall ( geschätzt ):

Automobilbau 250.000 Euro

Automobilzulieferer 12.500 Euro

Papierindustrie 10.000 Euro

Insolvenz:

Auch wenn versicherungstechnisch alles abgedeckt ist, müssen viele Betriebe nach schwerem Brandschaden, aufgrund abgewanderter und in Folge dauerhaft fehlender Kunden, Insolvenz anmelden. Für den Mitarbeiter bedeutet dies Verlust seines Arbeitsplatzes.

Fazit:

BRANDSCHUTZ GEHT ALLE AN!


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